AK Wuppertal-Nord

Erhalt vor Ausbau!

(C) RVR, 2025, dl-de/by-2-0

Was geplant wird

Im Rahmen des Ausbaus sind verschiedene Neubauten und Erweiterungen geplant, denen ein sogenanntes Planfeststellungsverfahren im Herbst 2026 vorausgeht.


Die notwendigen Brückensanierungen finden unabhängig davon statt und werden nicht in Frage gestellt.


Wie der Zeitablauf ist

Als nächster Schritt findet im Herbst 2026 das sogenannte Planfeststellungsverfahren statt.


Die Frist für Einwendungen beträgt nur einen Monat. Danach sind keine Einwendungen mehr möglich!




Welche Fragen sich stellen

Wir haben Fragen zu Kosten und Wirtschaftlichkeit, zur Prüfung von Alternativen, zu Klima, Flächenverbrauch und Verkehrswende sowie zu Auswirkungen auf Sprockhövel während der Bauzeit an „Die Autobahn GmbH des Bundes“,  an den Bundesminister für Verkehr Patrick Schnieder und an das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) gestellt.


Unterstützte die Petition

Erhalt vor Ausbau: Alternativen am AK Wuppertal-Nord prüfen

(C) RVR, 2025, dl-de/by-2-0

Vor-Ort-Begehung der betroffenen Flächen

Wie wirkt sich der geplante Aus- und Umbau des Autobahnkreuzes Wuppertal-Nord tatsächlich auf Sprockhövel, die Landschaft und die Menschen vor Ort aus?

Dieser Frage sind wir bei einer gemeinsamen Begehung mit betroffenen Grundstückseigentümerinnen und -eigentümern nachgegangen.

Wer wir sind

Wir sind eine gemeinsame Initiative von durch den geplanten Ausbau des Autobahnkreuzes Wuppertal-Nord betroffenen Bürgerinnen und Bürgern

 

Erfahre mehr über unserer Anliegen und warum das wichtig ist.